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<pre>Nichtsdestotrotz gilt es eine Niederlage natürlich auch auf Stuttgarter Seite tunlichst zu vermeiden. Wäre der vor dem „Bonusspiel“ in München zu verzeichnende Aufschwung (sieben Punkte aus vier Spielen) doch damit nur allzu schnell wieder dahin.  <p> Bei der Wiederentdeckung des Kampfgeistes dürfte es Werder behilflich sein, dass der Rückgriff auf eine etwas rauere Klinge gegen eine Spitzenmannschaft ohnehin alternativlos ist — im Gegensatz zu den zuletzt nur halbherzig bekämpften Liga-Neulingen wird ein Team wie Bayer Leverkusen eben mal nicht so einfach unterschätzt.  <p>  „Es wäre unheimlich wichtig, zu gewinnen und mit 17 Punkten in die Winterpause zu gehen. Weg von den kritischen Plätzen da unten. Das ist das Einzige, was mich interessiert“, betonte Weinzierl vor der Partie. <p> Zudem haben die Stuttgarter „im Spiel nach vorne noch einigen Verbesserungsbedarf“, wie VfB-Neuzugang Gonzalo Castro selbstkritisch erklärte. <p>  Die Wettanbieter erwarten aber nicht, dass die Berliner drei Punkte aus Bremen mitnehmen — im Gegenteil: Nach Meinung der Online-Bookies gehen die Werderaner als Favoriten in dieses Aufeinandertreffen.  </pre>


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<pre>Zu konstant und sehr souverän präsentierte sich die TSG in dieser Spielzeit. „Wir sind ein absolutes Top-Team der Liga. Wir sind seit 15 Spielen ungeschlagen, das spricht für uns“, strotzt Kerem Demirbay voll Selbstvertrauen.  <p> Zudem macht Leipzig auch das „Bank-Geheimnis“ stark. Hasenhüttl spricht nicht von den üblicherweise elf Stammspielern sondern von mindestens „16 Stammkräften“. Und alle kommen regelmäßig zum Einsatz.  <p>  Das ist jedoch nicht der einzige Grund, welcher der Kovac-Elf für Samstag Mut macht. Denn wie inzwischen durchgesickert ist, wird Torjäger Alexander Meier aller Voraussicht nach im Laufe dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, womit ein Comeback in Bremen möglich wäre. <p> Andererseits scheint es mit dem Können der „Leistungsträger“ dann aber doch nicht ganz so weit her zu sein; seit Dieter Hecking hat es schließlich kein Trainer mehr vermocht, die angeblich in der Mannschaft schlummernden Potentiale gewinnbringend freizusetzen. <p>  Die Hamburger siegten aber nicht nur im Hinspiel zu Hause klar mit 3:0, sondern haebn auch in der Vorsaison keines der beiden Duelle gegen die TSG verloren: In Hamburg gab es ein 2:1, in Hoffenheim ein 2:Somit ist der HSV gegen die 1899er seit drei Spielen unbesiegt!  </pre> 


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<pre> Dabei bestimmte der Karnevalsverein zwar in der ersten Hälfte das Spiel, konnte aber seine wenigen Torchancen nicht ausnützen.  <p> Mit einem Sieg gegen den HSV hätte Tayfun Korkut in bloß acht Spielen bereits mehr Punkte gesammelt als während seiner gesamten Amtszeit Zeit bei Leverkusen (12 Spiele, 12 Punkte) oder Kaiserslautern (18 Spiele 19 Punkte).  <p>  Schon nach 14 Minuten sah Marco Friedl die Rote Karte, fortan mussten die Grün-Weißen in Unterzahl bei einem Spitzenteam dagegenhalten. Lange ging das gut, erst kurz vor dem Ende fiel das entscheidende 0:2. <p>  Während Hoffenheim mit 30 Treffern zu den Top-4 der Liga gehört, wird Gladbachs Angriffsreihe (33) überhaupt nur von jener des BVB geschlagen. Kein Wunder, dass angesichts solcher Zahlen vielen sogleich die Torwette in den Sinn kommt. <p>  Kurz nach der Halbzeit erhöhte Robert Lewandowski per Elfmeter auf 3:0. Dieser resultierte aus einem Videobeweis, nachdem Charles Aranguiz den Polen im Strafraum umriss. Die Werkself hatte zwar in der gesamten Partie immer wieder gute Einschussmöglichkeiten, der Mannschaft von Heiko Herrlich gelang mit dem 1:3 in der 65. Minute durch Admir Mehmedi nur mehr Ergebniskosmetik.  </pre>


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<pre> Hatten die Kraichgauer ihren Lauf zunächst mit bärenstarken vier Siegen gestartet, wurde der schöne Schein zuletzt nur noch mit einfachen Punktgewinnen gewahrt.  <p> Zum einen, weil in Folge des verlorenen Baden-Derbys nun zwei Pleiten in Serie zu Buche stehenâ€¦   <p> Gegen die „Königsblauen“ traten die Bremen vorsichtig und überlegt auf und gingen kurz vor der Halbzeitpause durch Maximilian Eggestein in Führung. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber das Tempo, doch vergaben ihre Chancen kläglich. <p>  Keine leichte Aufgabe für jemanden, der mit nur 28 Jahren (!) erstmals eine Bundesliga-Kampfmannschaft betreut.  <p> Gerade gegen etwas stärkere Mannschaften tut sich der FC Schalke mittlerweile aber schon mit einem gewissen Traditionsbewusstsein schwer; mit der Hertha wurde letztmals im Oktober ein Gegner zur Strecke gebracht, der sich nicht im hintersten Tabellendrittel platziert.  </pre>


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<pre> Die Lust der Braunschweiger, die die Saison auf Rang 3 beendet haben, auf die Relegation ist sicher noch größer geworden. Jetzt können sie nicht nur aufsteigen, sondern auch gleichzeitig den ungeliebten Nachbar hinunter ziehen.  <p> Am vergangenen Wochenende schafften die Werderaner ein Last-Minute-Remis in Berlin bei Hertha BSC.  <p>  Um das zu vermeiden, brauchen die Niedersachsen noch dringend Punkte. Hilfreich wäre es — um sich auch das Nervenflattern an den letzten beiden Spieltagen zu ersparen — schon in Hoffenheim zu punkten. <p>  Der SC Freiburg hat in der Rückrunde beide Spiele verloren und gleich sieben Gegentore kassiert.  <p> Auch die Wettanbieter sehen leichte Vorteile für die Gastgeber — dieser Sichtweise schließen sich die Wettfreunde an:  </pre>


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